Die grundständige Ausbildung zum Erzieher in Hamburg

Sie sind neugierig geworden und haben Interesse an der  Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher?

Mit Realschulabschluss und einer mindestens zweijährigen abgeschlossenen Berufsausbildung oder drei Jahren in Vollzeit in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe oder go site vier Jahren in Vollzeit in anderen Bereichen haben Sie die nötigen Voraussetzungen, um direkt die Ausbildung zum Erzieher zu beginnen.

Falls Sie einen Hauptschulabschluss haben, finden Sie hier je nach Vorerfahrung Unterstützung bei Ihrem Weg in den Erzieherberuf. Beide Wege ermöglichen es Ihnen, direkt die Erzieherausbildung zu starten::

Auch mit abgeschlossenem (Fach-)Abitur und einjährigem Praktikum in der Kinder- und Jugendhilfe (bspw. Zivildienst, Freiwilliges Soziales Jahr etc.) kann die Ausbildung an einer Fachschule für Sozialpädagogik gestartet werden.

Es erwarten Sie schulische Phasen, in denen Sie einen festen Stundenplan haben. Innerhalb der Ausbildung sammeln Sie aber auch zahlreiche praktische Erfahrungen in Einrichtungen und können Ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

An der Fachschule für Sozialpädagogik FSP 1 und an der Fachschule für Sozialpädagogik FSP 2 haben Sie sogar die Möglichkeit, in einer Europaklasse oder einer internationalen Klasse Teile Ihrer Ausbildung im Ausland zu absolvieren.

Auch Migranten, die im Ausland eine pädagogische Ausbildung oder ein Lehramtsstudium absolviert haben, können sich in Deutschland ihre Qualifikationen anerkennen und zum Erzieher weiterbilden lassen. Die Bewertung von ausländischen Bildungsnachweisen übernimmt das SchulInformationsZentrum. Informationen über die dafür nötigen Unterlagen und zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier.

 

Zentrale staatliche Anmeldeschule für Erzieherausbildung:
Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik FSP1
Bewerbungsfrist:

 

  • 1.2. bis 31.3. für den Beginn ab August oder
  • 1.9. bis 31.10. für den Beginn ab Februar des folgenden Jahres

 

 

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Der berufsbegleitende Quereinstieg in Hamburg

In Hamburg bieten sowohl die Fachschule für Sozialpädagogik 1 in der Wagnerstraße als auch die Fachschule 2 in Altona die Möglichkeit, sich berufsbegleitend zum staatlich anerkannten Erzieher weiterbilden zu lassen. Im Laufe der Ausbildung können Sie zusätzlich die Fachhochschulreife erwerben und eröffnen sich auf diesem Wege weitere Karriereoptionen.

Die Weiterbildung ist auf drei Jahre angelegt, empfiehlt sich besonders für Praxiserfahrene und findet größtenteils außerhalb der Schulferien statt. In der Wagnerstraße an der FSP1 erfolgt die Weiterbildung in der Regel mittwochs und donnerstags von 17 Uhr bis 20.15 Uhr sowie freitags von 8 Uhr bis 15.15 Uhr. In Altona an der FSP2 erhalten Sie an zwei aufeinanderfolgenden Wochentagen von 8 Uhr bis 16 Uhr Unterricht.

 

 

Grundvoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung (neben den Zulassungsvoraussetzungen für die grundständige Ausbildung) ist, dass Sie für die Dauer der Qualifizierung mit mindestens 15 Wochenstunden in einer Kindertagesstätte (oder in einem anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeld) beschäftigt sind und der Arbeitgeber sein Einverständnis erklärt hat. Die Vergütung und Wochenarbeitszeit werden dabei individuell ausgehandelt.

Weitere Infos zum Erzieherberuf und eine Liste mit Trägern, die angehende ErzieherInnen in der Berufsbegleitenden Weiterbildung beschäftigen wollen, finden Sie unter http://www.schaetze-heben.hamburg.

Je nach Schulabschluss werden bestimmte Vorerfahrungen für die Zulassung zur Weiterbildung vorausgesetzt.

 

Realschulabschluss:

  • abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung (auch im öffentlichen Dienst und vollqualifizierende Berufsfachschulen)

source site oder

  • mindestens drei Jahre in Vollzeit in einer Einrichtung der Kinder-Jugendhilfe

click oder

  • vier Jahre Vollzeit berufstätig (branchenunabhängig)

 

Fachhochschulreife:

  • Abschluss mit einer fachpraktischen Ausbildung im Fachbereich Sozialpädagogik oder ein Jahr Vollzeit im sozialpädagogischen Bereich

 

Abitur:

  • ein Jahr Vollzeit im sozialpädagogischen Bereich (z.B. Freiwilliges Soziales Jahr, Bundesfreiwilligendienst, Tätigkeit als Tagespfleger)

Alternative Bildungswege können von der zuständigen Behörde unter Umständen als gleichwertig anerkannt werden. Lassen Sie sich in den Sprechstunden der Fachschulen beraten.

Anmeldezeitraum an der FSP2 jedes Jahr: vom 1. Februar  bis zum 31. 

Anmeldezeitraum an der FSP1 jedes Jahr: 01.Septmeber bis zum 31.Oktober

Grundständige Ausbildung: Offene Fragen? Hier finden Sie Antworten

Sie haben Fragen zur grundständigen Ausbildung oder sind sich unsicher, ob Ihre Qualifikationen die Voraussetzungen erfüllen? Dann nehmen Sie hier Kontakt zu den Fachschulen für Sozialpädagogik in Hamburg auf.

Schulbüro der Fachschule für Sozialpädagogik 1

Beratungsdienst der Fachschule für Sozialpädagogik 1 für Fachschüler

Beratungs- und Bewerbungssprechstunde an der Fachschule für Sozialpädagogik 2

Informationsstelle zur Ausbildung als Sozialpädagogische Assistenz an der W5

SchulInformationsZentrum: Anerkennung Realschulabschluss

Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise

Evangelische Fachschule

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Berufsbegleitende Weiterbildung: Offene Fragen? Hier finden Sie Antworten

Sie haben Fragen zur berufsbegleitenden Weiterbildung oder sind sich unsicher, ob Ihre Qualifikationen die Voraussetzungen erfüllen? Dann nehmen Sie hier Kontakt zu den Fachschulen für Sozialpädagogik in Hamburg auf.

Die Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik FSP1 berät Sie montags von 14 Uhr bis 16 Uhr (nicht in den Schulferien).

Ihr Ansprechpartner:

Dr. Eitel-Siegfried Samland (Abteilungsleiter)

Tel.: 040 428846-221

E-Mail

Die Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik 2 steht Ihnen außerhalb der Hamburger Schulferien dienstags von 14 Uhr bis 15.30 Uhr (Raum 12) für offene Frage zur Verfügung.

Ihre Kontaktstelle:

Tel.: 040 42811-2978

Fax: 040 42811-3339